Heute ist wirklich der letzte Tag, so schnell ist der Urlaub verkangen. Ein letztes Mal stehe ich vor der Familie auf und gehe…. bien nicht joggen. Nur am Strand spazieren. Runter bis zur Spielehölle und genieße die Ruhe. Nur die Müllmänner, Hundegassigeher und Sportler sind unterwegs. Ein paar vereinzelte Leute sehe ich sogar im Meer schwimmen.
Beim Bäcker „La Spiga d’oro“ hole ich noch mal Brötchen und einen Croissant Crema für Papa. Und dann gehts auch schon langsam wieder heim. Also in die Wohnung. Und die müde Bande wecken. Um 10h müssen wir draußen sein.
Um 9:30h geht’s los. Zuerst mal die Dachbox montieren und voll räumen. Schließlich ist das Auto voll und alle „hängen“ am Gurt und es kann los gehen. Zuerst aber noch ein Stopp im Coop, Leckereien und Mitbringsel für zu Hause einkaufen. Dann geht’s auf die Autostrada Richtung Genua.
Bis Genua ist die Autobahn eng und kurvig und viel Verkehr. Ungemütlich zu fahren. Oma Marlies taugen wieder die tollen Rücklichter der Autos. Früher waren das nur rote Punkte, aber heut zu Tage alle möglichen Formen und Figuren. Tolle Designer.
Vor Como wird der Verkehr zäh und stockend und es hat gefühlte 40 Grad draußen. Das Auto Thermometer zeigt einmal sogar 42 Grad an. Da hat sogar die Klima Anlage allerhand zu arbeiten. Der Durchschnittsverbrauch ist um 0,4 Liter höher als normal.
Je näher wir dem Bernardino Pass kommen, desto mehr dunkle Wolken ziehen auf. Oben beim Tunnel dann der erste Regentropfen. Es hat ziemlich abgekühlt, auf 17 Grad. Gut dass wir durch den Tunnel können, über den Pass wäre es sicher nicht so gemütlich.
Um 18h endlich wieder zu Hause. Die Katzen erwarten uns schon. Irgendwie ist es zu Hause doch noch am schönsten. Jetzt heißt erstmal auspacken und Wäsche waschen, bevor es am Montag dann auf die letzte Etappe dieses Sommerurlaubs geht.
Ach ja, bevor. ichs vergesse, noch etwas habe ich gelernt. Es macht keinen Sinn, eine App zum Kalorienzählen zu verwenden um abzunehmen wenn man im Urlaub ist. Alleine die Pizza hat schon 800 kal. Und erst da Bier!
Soweit so gut, fürs erste sag ich jetzt mal good bye, Arrivederci, und bis morgen,
Matse