Von Halbmarathon und Einstein

Neues von der GTD. Die Methode von David Allen mit dem Namen „Getting Things Done“ taugt mir. Irgendwie habe ich das Gefühl ich krieg mehr vorwärts als vorher. Ich merke jetzt aber auch, dass ich mehr zu tun habe als es zeitlich möglich ist. Da muss ich mal mit meinen Chefs reden.

Der Podcast ist auch ganz interessant. Da hieß es neulich: „Information Overload ist nicht das Problem, sonst würde man in eine Bibliothek gehen und sofort sterben, oder das Internet einschalten und explodieren.“ Stimmt eigentlich.

Jetzt muss ich nur noch schauen, wie ich das GTD auch für das Blog Schreiben anwenden kann. Irgendwie dauert das immer ewig bis ich mal wieder Zeit habe.

Von einem interessanten Artikel möchte ich noch berichten. Er trägt den Titel : „Besteuert mich endlich„. Die Millionenerbin Marlene Engelhorn hat da einen interessanten Ansatz. Sie will 90% ihrer Erbschaft „spenden“, sprich, den Menschen zurück geben. Auf die Frage, was da wohl ihre Eltern dazu sagen, dass sie ihr hart erarbeitetes Geld verschenken will, meint sie, dass das Geld ja nicht ihre Eltern erarbeitet haben, sondern deren Mitarbeiter. Interessanter Artikel. Lohnt sich zu lesen.

Millionenerbin Marlene Engelhorn: „Besteuert mich endlich!“ – Inland – derStandard.at › Inland

Halbmarathon Training läuft. Es sind noch fünf Wochen, und bis jetzt alles nach Plan. Die Mischung zwischen langsamen Lauf, Intervall Lauf und langem Lauf macht Spaß. Besonders jetzt wenns auch wieder wärmer wird. Der Lauf ist am 4. Juli. Leider könnt ihr nicht zuschauen kommen. Der Lauf findet ohne Zuschauer statt. Ich hab grad lachen müssen als ich das gehört habe. Steht da dann an jeder Ecke ein Polizist und schickt die Leute weg?

Ich werde jedenfalls berichten, wie es gelaufen ist.

Ein kurzes Update noch zu den Hasen. Denen geht es gut im neuen Stall. Natürlich dürfen sie auch draußen hoppeln. Solange sie unsere Gartenpflanzen in Ruhe lassen. Mit Einstein verstehen sie sich auch gut. Oder er mit ihnen. Neulich hat er sie sogar geputzt.

Und noch was ist mir aufgefallen. Ich glaube es gibt zwischen Lebewesen einen sechsten Sinn. Wir sind auf der Bank gesessen und plötzlich sitzt sich Einstein neben unserem Besuch, Manuela. Obwohl sie redet und uns dabei immer anschaut, beginnt die plötzlich, Einstein zu streicheln. Es stimmt, man kann Katzen spüren, wenn sie da sind, ohne dass man sie sieht.

Und zu guter letzt noch eine Frage, wie machen die das bei Reifenwerkstätten eigentlich mit dem Personal? Die Frage habe ich mir gestellt, als ich am Freitag Sommerreifen aufziehen hab lassen. Im April und November brauchen die doch 10 mal so viel Personal wie im Sommer. Nur mit Urlaub kann man das wohl nicht ausgleichen.

Aber egal, mit der Frage quäle ich mich heute nicht mehr. Ich bins für heute.

Bis bald und eine gute Woche.

Matse

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