Urlaub, Tag 15, Die Reise nach Saint-Gilles

Heute geht es auf zu unserem letzten Stopp, nach Saint-Gilles in die Camargue. Unterwegs wollen wir eine Bekannte von Karina besuchen. Die Regine. Da sie erst ab 2h Zeit hat, machen wir einen Stopp in Narbonne, genauer gesagt, Narbonne-Plague. Es ist ein hübsches Feriendorf am Meer mit einem riesigen Sandstrand. Leider luftet es sehr, was bei einer Menge Sand nicht so toll ist. Gratis Peeling.

Um 12h gehen wir in Tahiti was essen. Ähh ich meine das Restaurant heißt Tahiti, nicht die Insel, ähh ihr wisst was ich meine. Es gibt „Nachos con queso“, Pizza, Gambas und für die Kinder Spagetti. Was ich in Frankreich echt cool finde, es gibt überall Kinder Menüs. Für 9€ ein Essen, Dessert und Getränk.

Nach dem Baden fahren wir weiter nach Lespignan. Ein kleines Dorf. Dort wohnt Regine und Claude. Regine ist die Cousine von Karinas Papa. Sie war 6, als ihre Eltern nach Paris ausgewandert sind. Vor 20 Jahren zogen sie dann in das Haus hier. Es ist cool, groß, und hat sogar einen Swimmingpool. Die Kinder springen sofort rein und sind gar nicht mehr raus zu kriegen. Da auch noch ihr Sohn mit Familie und Freunde zu Besuch ist (waren eigentlich erst am Abend erwartet), fahren wir um 17h weiter Richtung „Saint-Gilles“ unserer letzten Station in diesem Urlaub.

Nach 1,5 h kommen wir auf dem Pferdehof „Mas d’Auzières“ an. Es liegt total abgelegen im Nirgendwo. Aber den Kindern gefällt es sofort, von den Pferden mit einem „wihhhh“ begrüßt zu werden. Unser Zimmer ist super, ganz neu, riesig, mit Klima und auch WLAN. Was gut ist, denn der Handyempfang ist nicht gerade rosig. Der WLAN Code lautet übrigens 12345678.

Wir räumen das Auto komplett aus. Wir wollen endlich mal alles sortieren. Ich beschrifte auch die Sandgläser, damit ich zu Hause noch weiß, was was ist. Wir haben ja vom Genfer See (OK das ist nicht unbedingt der wichtigste 😜), von der „Dune du pilat“, von San Sebastian, und heute von Narbonne-Plage gesammelt.

Da wir noch ein bißchen Hunger haben, fahren wir noch die paar Kilometer nach Saint-Gilles hinein und essen eine Kleinigkeit. Also das Dorf haut mich nicht um. Alles so eng und es sieht so verfallen aus. Als ob hier fast niemand wohnt. Überhaupt hab ich nach Carcassonne und jetzt Saint-Gilles den Eindruck, dass in Frankreich alles so eng und alt ist.

Satt und müde gehen wir heute schlafen. Morgen wollen wir es ruhiger angehen. Zuerst mal ausschlafen, dann vielleicht in ein Schwimmbad. Mal sehen. Ich werde wieder berichten.

Übrigens, die Pens haben gehen die Canadiens verloren. Mal schauen wie es den Wild heute gegen die Canucks geht.

Und noch News vom Weltraum, genauer gesagt von der Erde. Die beiden Astronaut sind nämlich soeben sicher in der Crew Dragon gelandet.

So das wars für heute. Schlaft gut und bis morgen,

Matse

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