Urlaub, Tag 6, La deuxieme journée à Bordeaux

Heute ist ein sonniger und warmer Tag, aber es soll nicht ganz so heiß werden wie die letzten Tage, 28 Grad sagt das Meteo France voraus. Nach einem gemütlichen petit-dejourner gehen wir gegen Mittag in die Stadt. Und weil ich nicht daran gedacht habe, die Karten fürs Karussell mit zu nehmen, darf ich nochmal zurück laufen zum Apartment.

Als ich dort ankomme stehe ich vor der Eingangstüre und komme nicht rein. Der Code stimmt, das Display sagt „Porte ouvert“, aber sie lässt sich nicht öffnen. Wir rufen an, und die Putzfrau lässt mich rein. Aber die will es selbst probieren, und macht von außen die Türe zu. Jetzt sind wir beide ausgesperrt, oh man. Aber zum Glück kennt sie den Code vom Hintereingang.

Ich finde die Karten nicht. Aber immerhin etwas Sport gehabt. Im Park angekommen renne ich dann noch, während ich am Handy nach dem Weg schaue, in ein Brett. Der Tag fing doch so gut an. Aber das wars auch schon mit den Missgeschicken. Es wird ein cooler Tag.

Um 14h fahren wir mit dem Doppeldeckerbus eine Sightseeing Runde ab. Man merkt die Corona Zeiten. Es gibt kaum Fahrgäste, und das an einem Freitag. Die Tour ist cool, 70 Minuten rund um die Garonne, vorbei an den wichtigsten Sehenswürdigkeiten,

  • Monument aux Girondins
  • Place de la Bourse & Miroir d’Eau
  • Place de la Comedie
  • Darwin (Skatepark)
  • Jardin Botanique
  • Pont de Pierre
  • Porte Callhau
  • Grosse Cloche
  • Palais Rohan
  • Le Cité de Vin
  • Grand Théâtre

Nach eine weiteren Besuch am „Miroir d’Eau“, wo sich die Kinder abkühlen können, gehen wir langsam wieder heim. Die Kinder sind müde, 16000 Schritte waren es auch wieder. Genug für heute. Wir kaufen unterwegs noch was für die Mikrowellen, und dann heißt es auch schon langsam Abschied nehmen von Bordeaux. Morgen geht es weiter, nach einem Zwischenstopp in Biaritz fahren wir dann über die Grenze nach Spanien zur Naiara nach Pamplona.

Jetzt noch ein paar Eindruck aus Frankreich:

Bis jetzt muss ich mein Vorurteil von den arrogante Franzosen widerrufen. Bis jetzt sind alle echt nett.

Klos sind hier meistens nicht getrennt nach Männlich und Weiblich. Öffentliche Klos sind aber Mangelware. Die paar wenigen Häuschen sind meistens kaputt oder dreckig.

Fein in der Stadt ist auch, dass immer ein Lüftchen geht. So lässt es sich auch gut aushalten.

Autofahren ist bis jetzt echt entspannt. Bis jetzt hat mich noch niemand angehupt.

Das wars für heute, Morgen schreibe ich dann aus Spanien.

Bon soir, et a bientôt.

Matse

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