Fenix 3 mit WLAN

Heute habe ich es endlich geschafft, die VirtualBox auf meinem Ubuntu Rechner zu installieren und das Garmin Express zum Laufen zu kriegen. Das ist notwendig, damit ich auf meiner Fenix 3 Laufuhr mein WLAN einrichten kann. Damit lädt sie jetzt jede Trainingseinheit automatisch hoch, sobald ich wieder zu Hause im WLAN bin.

Das war aber gar nicht so easy. Was mich aber überhaupt stört ist, dass weder Garmin noch Polar ihre Desktop Apps für Linux anbieten.

Marathontraining

Wo wir schon beim Thema sind, die 12 Wochen Training haben begonnen. Die ersten vier Einheiten sind erfolgreich absolviert. Diesmal möchte ich ja alles so einhalten wie beschrieben. Also nicht zu schnell, sondern an die empfohlenen Durchschnittsgeschwindigkeiten und Distanzen halten.

Heute morgen um 6h dann den ersten 20 km Lauf, kein Problem. Jetzt sind es noch 6 lange Läufe zwischen 25 und 35 km. Zur Motivation habe ich mir die Einheiten als Kreise ausgedruckt und an die Wand gehängt. So kann ich immer abhaken, sobald wieder eine der 47 Einheiten geschafft ist.

Super Bowl LIV

So jetzt ist aber alles angerichtet für den Super Bowl LIV in Miami. Die San Francisco 49ers kämpfen gegen die Kansas City Chiefs um den Titel der NFL. Diesmal bin ich ziemlich neutral, mir taugen eigentlich beide Teams. Den Chiefs würde ich es gönnen, haben sie doch eine 50 jährige Durststrecke hinter sich. 1969 waren sie das letzte mal im Super Bowl und gewannen gegen die Vienna … ähh Minnesota Vikings. Hingegen sind die 49ers schon zum 7ten mal im Super Bowl und gewannen diesen 5 mal. Mit einem Sieg könnten sie gleich ziehen mit den Steelers und Patriots.

Der bessere soll gewinnen. Sicherheitshalber habe ich morgen schon mal frei genommen.

Und noch ein paar Gedanken

Unsere Feuerwehr hat die Adresse „Karl Höll Straße 13.

Und vorgestern, am 31.1. war der Brexit. Endlich. Das Chaos hat ein Ende. Oder doch nicht? Anscheinend soll sich erstmal nichts ändern. Die Handelsverträge bleiben wie sie sind, die Arbeitsgenehmigungen auch. Und an der Grenze zwischen Nordirland und Irland ändert sich auch nichts. Wozu das Ganze also? Es wird ja doch wieder weiter verhandelt. Mir ist das Ganze Theater schon zu blöd. Die Inselaffen sollen einfach bleiben wo sie sind und eine zweite Schweiz spielen.

Astrologie ist Blödsinn. Das ist mir heute wieder aufgefallen, als wir über Olivia’s Geburtstag geredet haben. Termin wäre der 14. Februar gewesen, Sie kam aber zu früh, am 19. Jänner, auf die Welt. Das heißt sie ist jetzt Steinbock, und nicht Wassermann. Trotzdem ist sie der gleiche Mensch, wie wenn sie im Februar zur Welt gekommen wäre. Es gäbe also einen Wassermann, der gleich ist wie ein Steinbock… alles klar?

Aja, dann beginnt wieder die Sichtbarkeitsphase der ISS. Jeden Abend taucht sie am Abendhimmel auf und strahlt ziemlich hell. Wenn sich endlich mal die Wolken verziehen würden. Eine gute App, die euch anzeigt, wann es wieder so weit ist, dass die ISS sichtbar wird, ist die „ISS Detektor“.

Und im Tor Projekt habe ich noch Interessantes gelesen :“Privacy isn’t about hiding bad things. It’s about protecting what defines us as human beings: our day-to-day behavior, our personality, our fears, our relationships and our vulnerabilities.“ Dem ist nichts hinzuzufügen.

Gestern bin ich einkaufen und hab unterwegs gemerkt, dass ich mein Handy vergessen habe. Zuerst Panik. Dann wars mir aber wurscht und ich ha mich e an alles was ich kaufe sollte erinnert. Eigentlich sollte man das Handy öfters mal zu Hause lassen. Das entspannt.

Warum sind Badewannen eigentlich immer weiß?

Gemeinde

Am Sonntag ging es im Rahmen der Predigtreihe „Apostelgeschichte“ um das Kapitel 3, wo der Einzelne im Mittelpunkt steht. Beispiel, Jonas. Er ist seit der Geburt gelähmt und zum Betteln verdammt. Er sitzt vor dem Tor zum Tempel in Jerusalem. Und als Petrus und Johannes an ihm vorbei gingen bemerkten sie seine Not und er wurde geheilt und konnte wieder gehen.

Wie oft begegnen wir Menschen, die in Not sind und unsere Hilfe bräuchten? Und wir gehen einfach weiter. Hey, das ist keine Anschuldigung an euch, mir geht’s da ja gleich. Aber es ist etwas, worüber es sich lohnt nachzudenken. Und noch was ist interessant, das körperliche Leid sehen wir ja gleich mal. Aber das seelische Leid ist ist oft sehr viel schwerer zu bemerken. Wir erkennen es nur, wenn wir mit der Person reden und uns für sie interessieren. Und wie oft tun wir das? Nochmal, da nehme ich mich nicht aus, aber macht Sinn mal darüber nachzudenken.

Was uns das Kapitel 3 auch zeigt, und der Prediger mit einem Beispiel verbunden hat, oft kann es in schwierigen Situationen auch helfen, wenn man einfach gemeinsam mit jemandem betet. Etwas persönlicheres gibt es wohl nicht. Es zeigt einem auch, dass man sich wirklich für jemanden interessiert.

Und wenn es darum geht, jemandem zu helfen, sei es auch nur, ihn zum Glauben zu bringen, sollte man auch überlegen, ihm auf zu helfen. Die Hand zu reichen. Alleine geht es oft halt nicht.

Das waren abschließend noch einige Gedanken die mich so beschäftigen. Damit aber genug für heute.

CU und take care

Matse

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