Urlaub, Tag 9, San Sebastian

Heute geht es ans Meer. Wir fahren nach San Sebastian. Aber nicht, weil uns unser Bundeskanzler so am Herzen liegt, ganz im Gegenteil. Es ist eine schöne Stadt am Meer. San Sabastian liegt im Baskenland und heißt auf baskisch Donostia. Es sind 1 Stunde Fahrt. Die Stadt liegt an einer Bucht und hat zwei Strände. Nach einem kurze  Spaziergang zu den Windlöchern, wo die Wellen den Wind hoch blasen, und nachdem ein Vogel auf Max geschissen hat, kommen wir an den Hauptstrand, wo wir erst mal baden gehen. Aber nicht im sprichwörtlichen Sinn, sondern wirklich. Ein herrlicher Sandstrand. Es ist gerade in der Hälfte zwischen Flut und Ebbe, und im Sand ist ein Becken mit Meerwasser übrig geblieben, gerade recht für die Kinder zum plantschen.

Danach gehen wir essen zur „Casa Javier“. Es ist 14h. Ja sie Spanier essen etwas später als wir. Es erinnert ein bisschen an eine Kantine. Aber alles sehr lecker. Ich esse Bohnen als Vorspeise, und etwas Gullaschartiges als Hauptgang. Sehr gut. Auch den Kindern schmeckt es.

Danach darf Max und Olivia Carrousel fahren, während ich mich Naiara und Adrian auf den „Monte Urgull“, wo das „Castillo de La Mota“ mit der „Jesus-Statue von Donostia“ tront. Es täuscht, weil selbst mit Flip-flops fast man in weniger als einer halben Stunde oben. Von da hat man einen herrlichen Blick über die Stadt mit den beiden Stränden „La Concha“ und „Zurriola Hondartza“. Zweiterer ist der mit den höheren Wellen. Er war früher nur ein felsiger Strand, bevor Franco ihn mit Sand auffüllen ließ.

Wir kaufen auch einige kleine Sachen, Fächer, Taucherbrille, Flip-flops, Spritzdings, und eine Uhr für die Kinder.

Was mich sonst noch beeindruckt, dass in der Stadt überall Müllkubel stehen. Vorbildlich.

Außerdem lerne ich, wie man über WhatsApp den aktuellen Standort senden kann. Adrian und Naiara gehen nähmlich voraus und holen uns mit dem Auto ab.

Um 22h sind wir schließlich zu Hause. Wir essen noch spiegelei mit Jamon, und ein Scherz jagt den anderen. Wir haben es lustig, bevor wir dann um Mitternacht alle ziemlich müde schlafen gehen.

Es war ein super Tag. Und wir freuen uns schon auf morgen.

Hasta mañana.

Matse

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