Von Weltraumschrott und brütenden Enten

Ich habe mich immer schon gefragt, wie groß Teile im Weltraum eigentlich sein müssen, damit man sie mit Radar und optischen Teleskopen noch nachweisen kann. Also, im niedrigen Erdorbit (so knapp oberhalb der ISS, ungefähr 600 bis 1.500 km) gelingt das mit Radar schon für Teile im Millimeterbereich. Allerdings kann die genaue Flugbahn erst für Teile um die 5cm genau berechnet werden, so dass man voraussagen kann, wann und wo das Teil einem Satelliten oder gar der ISS gefährlich werden könnte. Im Moment sind das ca. 16.000 Teilchen.

Im geostationären Orbit (also auf 36.000km Höhe) können optische Teleskope Teile ab 50cm so erfassen, dass die Flugbahn bestimmt werden kann.

Wie viel da im Moment rum fliegt kann man nicht hundertprozentig sagen. Schätzungen gehen von 600.000 Teilen größer als 1cm aus.

Die Verteilung ist auch unterschiedlich. Viele reichern sich in der Höhe der Erdbeobachtungssatelliten zwichen 600 und 1.500 km an. Alles unterhalb 400km verglüht innerhalb von ein paar Jahren. Die zweite Ebene ist die der geostationären Satelliten auf 36.000km.

Statistik zum Thema „Bevölkerungsaustausch“

Ja ich weiß, schon wieder so ein politisches Thema. Aber aufgrund der Berichtserstattung über dieses Wort in Medien habe ich das Thema mal wissenschaftlich betrachtet und hier diese Seite gefunden.

Standard.at

Kurz zusammengefasst:

Die Staatsbürgerschaft ist für „einige politische Parteien“ ja nicht immer eine Aussage, ob es ein oder eine Österreicher(in) ist. Stichwort „eingebürgerte, religiöse Fundamentalisten“.  D.h. es wird in diesem Bericht die Herkunft der Personen betrachtet. Dabei wird unterschieden zwischen Menschen mit Migrationshintergrund und solche ohne. Von  Migrationshintergrund wird dann gesprochen, wenn die Eltern der Person im Ausland geboren wurde. Ist die betrachtete Person ebenfalls im Ausland geboren spricht man von „1. Generation“, falls nur die Eltern, dann von „2. Generation“.

Erste Erkenntnis: Der Anteil der Bevölkerung ohne Migrationshintergrund sinkt in den letzten 10 Jahren tatsächlich von 82,6 auf 76,7%.

Woher kommen die Menschen mit Migrationshintergrund jetzt aber am häufigsten.

  • Die erste und größte Gruppe sind eindeutig die EU-Bürger. 2008 waren es 6,3% der Bevölkerung, 2018 stieg dieser Anteil auf 9.2%. 
  • Zweite Gruppe sind die Menschen aus den noch nicht der EU beigetretenen Balkanstaaten (Ex-Jugoslawien), also Serbien, Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Nordmazedonien und Montenegro. Der Anteil stieg von 5,3% 2018 auf 6,1% 2018.
  • Und erst jetzt kommt die Gruppe mit mehrheitlich muslimischen Ländern, die dritte Gruppe sind nämlich die Türken. Deren Anteil sinkt allerdings von 3,3% auf 3,1%.
  • Die vierte Gruppe sind dann die  Menschen aus dem Rest der Welt. Deren Anteil an Österreichs Bevölkerung stieg von 2,6% 2018 auf 5,9% 2018. Der größte Anteil dieser Gruppe sind Syrer und Afghanen, allerdings blieb der Wert im letzten Jahr gleich, Es kommen also nicht mehr Menschen nach als Österreich wieder verlassen.

Zweite Erkenntnis: Der Anteil an Muslimen der Gruppe Menschen mit Migrationshintergrund sinkt.

Wenn man jetzt auf die absoluten Zahlen schaut, sieht man, dass Menschen ohne Migrationshintergrund nicht weniger werden.

Dritte Erkenntnis: Selbst wenn sich der Trend so wie bisher fortsetzt, dauert es mehr als 500 Jahre, bis sich der Anteil der Bevölkerung Österreichs mehrheitlich aus zum Teil Jahrhunderte zuvor von anderen Ländern eingewanderten Menschen zusammensetzt. Und dann aber hauptsächlich aus Deutschen, Rumänen oder Balkanstaaten.

Ziemlich viel wenn und aber also, um von einem „Bevölkerungsaustausch“ reden zu können.

Shoppen und aussortieren

Dann noch kurz eine Info, weiß nicht wie wichtig die für euch ist. Jedenfalls hasse ich es, Kleidung zu kaufen. Ich schau immer dass das so wenig oft wie möglich notwendig ist, und wenn dann muss es schnell gehen. Rein, kurz anprobieren, wenn was passt gleich drei Stück schnappen und wieder raus. Wenn das länger als eine Stunde dauert steigt meine schlechte Laune ziemlich schnell.

Am Freitag war es wieder mal so weit. Ich hab mir drei Hosen, T-Shirts und Hemden gekauft. Zuhause dann gleich die alten Sachen aussortiert. Tut irgendwie schon mal gut zum erneuern, aber mehr als einmal im Jahr muss das nicht sein.

Legoland

Dann noch kurz ein Bericht vom Legoland. Ich war am Samstag mit meinem Neffen im Legoland in Günzburg bei Ulm. Nicht grad billig der Eintritt. Aber wenn man Fan davon ist ganz ok. Die Fahrten mit Achterbahn etc. sind dann ja kostenlos. Essen ist auch ganz im Rahmen. Natürlich kommt man dann nicht drum herum, ein Lego Set mit zu nehmen.

Zu Hause habe ich ihm dann noch geholfen, den „Harvester Forstmaschine“ zusammen zu bauen. Macht noch Spaß, aber ein paar Stunden muss man da schon rechnen. Ich glaub ich kauf mir auch mal so ein Teil. Wenn dann aber eher was von Star Wars. Den Falken hätte ich gesehen, kostet aber 800€. Schon ein bisschen zu viel finde ich.

Hier noch ein paar Bilder von den Städten und Gebäuden, die da komplett aus Lego nachgebaut sind.

Brütende Enten

Dann noch kurz was neues von unseren Enten. Sie BRÜTET. Ich bin ja nicht so begeistert. Die Kücken werden wohl kurz vor unserem Urlaub schlüpfen. Das bedeutet, man muss ein zweites Gehege bauen, damit der Erpel die Kleinen nicht killt. Und was tun wir dann wenn sie älter werden? Zwei Enten sind eigentlich genug finde ich.

Naja, vielleicht schlüpfen sie ja auch gar nicht. Mal schauen. Ich werde euch jedenfalls auf dem Laufenden halten, falls es doch so weit sein sollte.

So jetzt mach ich mal Schluss für heute.

Bis Bald

Matse

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