Bonifacio

Heute ist Donnerstag, und da es heute mit 22 Grad noch nicht so heiß wird, beschließen wir, einen Ausflug nach Bonifacio zu machen.

Bonifacio ist wohl eines der tollsten Städtchen, die ich bisher gesehen habe. Vielleicht für mich das tollste überhaupt.

Anfangs haben wir noch bedenken wegen dem Parken. Laut Reiseführer ist es fast unmöglich einen Parkplatz in der Stadt zu finden. Doch das gilt wohl nur für die Hauptsaison. So parken wir direkt im Zentrum unterhalb der Zitadelle.

Der Aufgang über die Stiege zur Stadt ist schon cool. Und der Ausblick auf den Hafen mit den kreideweißen Felsen ist echt cool und sicher einzigartig.

Sogar der Friedhof hat was besonderes. Kleine Häuschen für jede Familie.

Wir fahren dann mit dem Zügle runter zum Hafen. Kostet 5 € hin und retour aber kontrollieren tut hier keiner.

Wir machen eine Bootstour vorbei an den Kalkfelsen. Diesen Blick gibt’s nur vom Meer aus zu sehen. Der Kapitän steuert das Boot dann sogar in eine Höhle. Wild der Typ. Aber der Anblick ist schon cool.

Zurück an Land laufen wir noch ein bisschen durch die engen Gässchen. Eine schöner als die andere. Überall dieses typische französische Flair. Auch wenn man kein Franzosenfreund ist muss einem das einfach gefallen.

Am Abend essen wir dann dort und es gibt Lamm mit Polenta. Volle lecker.

Um 21h geht es dann wieder Richtung Ghisonaccia heim. Auf dem Heimweg dann noch eine Schrecksekunde. Eine Kuh lauft uns fast vor das Auto. Gerade noch können wir bremsen und Ausweichen.

Schließlich kommen wir aber über die doch ganz guten Straßen wieder sicher zurück und genießen den Rest des Abends bei einem leckeren Schlückchen korsischen Rotwein (fragt mich jetzt nicht nach der Sorte, rot halt).

Hier noch ein paar Impressionen von Bonifacio.

Ciao e buon nuit,

Matse

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