Urlaub, Tag 21, Wieder zu Hause.

Heute geht unser super duper genialer Urlaub endgültig zu Ende. Krass, wie schnell die Zeit vergangen ist. Ich glaube ich habe noch nie in 3 Wochen so viel erlebt wie in den letzte 21 Tagen. Viel gibt es heute nicht mehr zu berichten, wir frühstücken fein, die Kinder spielen noch einmal zusammen, und dann machen wir uns gegen Mittag auf den nach Hause weg. Davor kann ich noch meine Französisch-Kenntnisse auffrischen und üben, als nämlich Karina mit Elodie eine Tischdecke kaufen geht, bin ich mit Reynaldo und den Kindern allein zu Hause. Interessanterweise verstehen sie mich scheinbar gut, und ich sie auch.

Auf der Fahrt nach Hause wird mein Kopfweh stärker. Die vollen Straße und vielen Baustellen tragen nicht wirklich zur Besserung bei. Typisch, in ganz Frankreich und Spanien nicht eine Baustelle auf den Autobahnen. Die machen die Arbeiten sicher im Winter, wenn wenig Verkehr ist. Kaum kommt man in die Schweiz, eine Baustelle nach der anderen, und Stau und zäh flüssiger Verkehr.

Was auch auffällt, ab Bern wird wieder alles grün. Das fällt einem erst auf, wenn man mal länger weg war. Also nur dann, wenn man länger in einem trockenen Land weg war, also wo alles braun ist. Also ihr wisst was ich meine.

Wenn ich so auf die letzten Tage zurück denke, sind mir die folgenden Dinge am meisten hängen geblieben.

Die Franzosen machen besseren Kaffe als die Spanier. Ich habe aber noch nie so wenig Kaffe getrunken, wie in diesem Urlaub. Wir waren immer unterwegs und es ist sich oft nicht ausgegangen. Auf den täglichen Kaffee freue ich mich schon.

Mein Bild von den Franzosen hat sich geändert. Sie überwiegende Mehrzahl war sehr nett und freundlich.

Auch beim Auto-fahren haben sie Disziplin. Kaum einer fährt zu schnell. Aber wenn es einer eilig hat, hockt er dafür auf, als möchten sie dich von der Straße schieben. Wobei, wenn ich so überlege, in dem Stück ist Roli ein typischer Franzose.

Hängen geblieben sind mir auch die engen Straßen. Egal in welche Stadt du kommst, überall enge Straßen und Gassen. Mit dem Auto eine echte Herausforderung. Vielleicht haben die Franzosen Platzprobleme?

Mücken sind hier so klein, dass sie dich zwar stechen, aber man sieht sie nicht.

Öffentliche Klos sind Mangelware, und oft funktionieren sie nicht richtig. Dafür hat man nirgendwo was dagegen, wenn man Klos in Bars benützt. Das scheint wohl selbstverständlich dort.

An jeder Ecke gibt es einen Mullkübel. Egal, wenn ich was zum wegwerfen suche, ich drehe mich um und finde sofort eine Kübel. Sehr vorbildlich.

Deshalb sind die Städte auch ziemlich sauber, aber es sieht schon irgendwie alles ziemlich alt aus.

So das wars. vom Urlaubs-Blog. Der letzte ist geschrieben. Aber ich werde natürlich auch weiterhin berichten, aus Lauterach und Umgebung.

CU und good bye

Matse

PS: Wen es interessiert, wir haben fast 4000 km zurückgelegt.

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